Grundsätze

Die nachfolgenden Grundsätze wurden auf dem ersten Offenen Projekt-Plenum (OPP) am 13. Juni 2016 verabschiedet und können in Zukunft durch das OPP im Konsens ergänzt werden.

 

Fortschritt

Durch unser Projekt wollen wir alternative Ideen und Perspektiven im Stadtteil verankern und linke Politik voran bringen. Dazu agieren wir nicht nur in unseren Räumlichkeiten, sondern auch auf verschiedenen politischen Ebenen.

Partizipation

Unsere Projekt steht grundsätzlich für alle offen. Zur aktiven Teilhabe sind verschiedene Gremien und Organe vorhanden, um sowohl kurzzeitiges und unverbindliches Engagement genauso wie eine verbindliche Organisation über eine lange Zeit hinweg zu ermöglichen.

Sozialraum

Durch den Betrieb des Stadtteilzentrums in der Südstadt schaffen wir eine Plattform zur Kommunikation und zur Vernetzung. Dies richtet sich nicht nur an Gruppen und Personen, die im Projekt engagiert sind, sondern explizit an alle Interessierten.

Freiraum

Unsere Räumlichkeiten stellen einen selbstverwalteten Freiraum dar. Das bedeutet zum Einen, dass wir einen Raum möglichst ohne Konsumzwang schaffen und zum Anderen, dass wir Entscheidungen unabhängig von Außenstehenden selbst treffen und umsetzen. Das Projekt soll ebenso Freiräume zur persönlichen und politischen Entfaltung schaffen.

Schutzraum

Wir verstehen unser Projekt und unsere Räumlichkeiten als Schutzraum. Das bedeutet, dass sämtliche Formen der individuellen sowie gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit nicht geduldet werden. Sollten Personen gegen diese Grundsätze handeln oder dem Projekt durch ihr Verhalten schaden, können sie aus den Räumlichkeiten verwiesen und aus der Struktur ausgeschlossen werden.